Leaders Club Award

Wir honorieren und belohnen die innovativsten Gastronomiekonzepte im Deutschsprachigen Raum und zeigen dabei seit 2002 jedes Jahr das richtige Gespür.

Zur Förderung von Innovation in der Branche verleiht der Leaders Club Deutschland seit 2002 jährlich den Leaders Club Award für neue Gastronomie Konzepte, die das Potential zum Branchentrend haben.

Die Auszeichnung fördert das Ansehen der Branche, ist zugleich wichtiger Impulsgeber und hat sich zu einem herausragenden Highlight für die deutsche Gastronomie, die Industrie und die Fachpresse entwickelt. Erfolgreiche internationale Gastronomen lassen sich bei uns von den Innovationen der Branche im deutschsprachigen Raum inspirieren.

Mit bisherigen Gewinnern wie dem »East« oder der »Bullerei« aus Hamburg, den »Kitchen Guerillas«, dem Pop-Up-Konzept »Pret á Diner«, »Dr. Thompson´s« aus Düsseldorf oder der »Markthalle Neun« in Berlin hat der Leaders Club bereits mehrfach sein Gespür für richtungsweisende Konzepte unter Beweis gestellt.

Leaders Club Award 2019: Ein toller Abend im Europa-Park Rust

Wie ist Der
Genaue Ablauf?

Von der fristgerechten Bewerbung bis zur Präsentation im Finale vor dem Fachpublikum – hier erfährst du, was dich erwartet.

BEWERBUNG

Aufgrund der Corona Krise wird im Jahr 2020 kein Leaders Club Award verliehen.

Im nächsten Jahr verläuft die Bewerbungsphase dann wieder wie gewohnt: Der Wettbewerb ist für alle Segmente der Gastronomie ausgeschrieben. Die einzige Bedingung ist, dass das Konzept bei der Bewerbung noch keine zwei Jahre am Markt besteht. Bewerbungen können bis zum 15. Juni des laufenden Jahres per E-Mail eingereicht werden.

Mit einem Expertenkreis, bestehend aus den knapp 20 Mitgliedern des Leaders Club Vorstand und Aufsichtsrat, werden die Bewerbungen und Vorschläge hinsichtlich ihrer Innovationskraft diskutiert und beleuchtet, in wie weit die innovativen Aspekte das Potential haben, Trends in der Branche zu setzen.

Aus allen Bewerbern trifft unser Expertenkreis eine Vorauswahl von sechs Nominierten.

WAHL DER GEWINNER

Die sechs nominierten Konzepte und ihre Macher aus Deutschland und Österreich entwickeln kreative und zukunftsweisende Lösungen, greifen gesellschaftliche Entwicklungen auf oder stoßen sie an, gehen neue Wege, begeistern mit neuen Blickwickeln und setzen damit Impulse, die das Potential zum Branchentrend haben. Weder wirtschaftliche, noch nachhaltige Markterfolge stehen bei ihrer Auswahl im Fokus.

Jedes der sechs Konzepte wird bei der Preisverleihung durch ein Video und ein Kurzinterview vorgestellt und erhält ein Jahr lang Einblicke in unser Netzwerk. Das anwesende Fachpublikum entscheidet über die ersten drei Platzierungen.

Aktuelle Gewinnerkonzepte Leaders Club
Award 2019

Gold – BAR SHUKA, Frankfurt

Frisch gebackenes Pitabrot und Jerusalem-Kebap mit Grüner Soße aus Mittelmeerkräutern und Za’atar von den Bergen – klingt chaotisch? Ist es auch! Und zwar ganz bewusst: Das „Bar Shuka“ von James und David Ardinast bringt die nahöstliche Lebensfreude und das Gewusel orientalischer Märkte, der „Shuks“, ins Frankfurter Bahnhofsviertel. Vielfältig, unkonventionell und voller Brüche hält das Restaurant seiner Nachbarschaft, in der Banker, Hipster und Junkies eine meist friedliche Ko-Existenz pflegen, den Spiegel vor: eine Einladung zum ausgelassenen Mit- und Durcheinander der Kulturen!

Silber – Enter the Dragon, München

Restaurant, Straßenküche, Karaoke Bar, Club – das „Enter the Dragon“ am Münchner Lenbachplatz ist all das auf einmal. Inhaber Tan Loc Nguyen und Prokurist Thomas Welcker entführen ihre Gäste auf mehr als 1.500 qm in eine magische fernöstliche Welt der Genüsse. Vier mächtige Tiere stehen bei „Enter the Dragon“ für die vier Konzeptteile: Das 200-Plätze-Restaurant „The Flying Dragon“, „The Fat Panda“ als vietnamesische Street Food Eatery, der Dance & Music Club „Drunken Monkey“ und die T(ha)iki Karaoke Bar „Crouching Tiger“.

Bronze – Werksviertel-Mitte, München

Die Gastronomie im Werksviertel-Mitte wirkt als verbindendes Element und Katalysator für die Entwicklung des neuen Stadtquartiers am Münchner Ostbahnhof. Das Viertel, seine Restaurants und sein Nachtleben stehen beispielhaft für die Rückeroberung des öffentlichen Raums durch Münchner und Touristen, Hoch- und Subkultur, Leben, Arbeiten, Unterhaltung und Kunst.

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